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September 3, 2012
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and I know ... I'll never wake up by NikolasBrummer and I know ... I'll never wake up by NikolasBrummer
we've lost the touch to reality. we fall in love with strangers, picturing their stories and minds as we please. we start dancing in the streets as at the times we felt no one was watching. we attach to things so easily; to that pen we use everyday to put down our thoughts into words, to that bracelet we got on that trip where we felt everlasting, to that person we met just yesterday and who we can't get our mind off. we're dying and coming alive again with the characters in the books we read, we hold them to our breasts and say "this is me black on white". our mood changes within a second when the first line of this specific song comes on. we lie in the high grass watching the clouds, but they are not clouds. this is a lion and that over there is a kissing couple. we put a life and a mind in every little thing we see; these sparks rising towards the sky long to be part of the stars, this branch got mad at our ignorance and wanted to hit us in the knee, our cat is hurt by our absence for the last couple of days and of course it won't speak to us now. we sit in the car and rest our head against the window as though our lives were a movie and we just departed from our significant other. we prefer the dark because it leaves place for our own imagination; still we are afraid of it. we see things and we try to understand. we don't live life. we see it, we taste it, we smell it, we hear it, we breathe it … we grasp it with out tiny fingers, trying to hold onto every little second and every flick of an eye. we're disillusioned from everything that is, but still we feel as if we are the part of something big. we're never lonely because we constantly share company with our thoughts. we cry and we smile, and we don't understand so many things. but we try to. we don't know what we want and who we want to be, but still we walk along the alley knowing with a clear destination set in mind. at the same time we are free like the wind, vibrant as the stormy ocean, tender like the sunrise in the morning and sticky like resin to everything around us.

we'll never change the way we are, but inside of us, we are changing everyday. and eventually, we are okay with that. because we never know what is ahead of us and we are too curious to feel fear.


souls, written a week ago.

(day fifteen)

preach it; our art is free - join THE ART WARRIORS
photography & edit (c) me
model: myself.
equipment used: canon eos 1000D & canon 50mm f/1.4; tripod
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    do not use my photos without my written permission!
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:iconlunafeles:
LunaFeles Featured By Owner Mar 10, 2013   Photographer
featured your photo here: [link]
:heart:
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:iconlunafeles:
LunaFeles Featured By Owner Feb 24, 2013   Photographer
genial...
ich muss echt öfters in deiner Galerie vorbeischauen...
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:iconlisacheesa:
LisaCheesa Featured By Owner Nov 13, 2012  Hobbyist Traditional Artist
Das sieht richtig toll aus :squee:
Gefällt mir gut xD
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:iconmondglimmer:
Mondglimmer Featured By Owner Oct 7, 2012   Writer
[link] :D

Ich hoffe, es ist nicht zu strange geraten. ;)
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:iconnishitokyogirl:
NishitokyoGirl Featured By Owner Oct 2, 2012  Student Writer
Wow, Nikolas! Ich frage mich gerade, wie ich das tolle Foto übersehen konnte :D. Aber zum Glück gibt's ja immer noch Beau. :heart:
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:icondragonfly-oli:
dragonfly-oli Featured By Owner Oct 2, 2012  Hobbyist Photographer
Hello.
You are one of our finalists of the "Featured"-folder in :iconbreathtaking-photos:!
[link]
If you win, you will be featured the whole next week!
:hug:
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:iconbeaucyphre:
BeauCyphre Featured By Owner Oct 2, 2012  Professional Writer
Auf der anderen Seite öffnete Keoma die Augen. Er hatte lange und tief geschlafen, doch jetzt fühlte er die Kraft der aufgehenden Sonne in seinen Adern. In der Ferne sah er eine gewaltige Rauchsäule zum Himmel steigen, und die Laute des Dschungels waren überwältigend.
Es war Zeit für die Jagd, und er überließ sich dem Ganzen, um seine Beute zu finden.
Wenn er sich auf diese Weise bewegte, war es, als ob die Atemluft selbst ihn befähigte, schneller, wacher und tödlicher zu sein als die Lebewesen in seiner Umgebung.
In seltenen Augenblicken spürte er etwas Neues, etwas, das vorher noch nicht da war. Früher hatte er dieses Gefühl ausschließlich mit CORAZON in Verbindung gebracht, und wenn er träumte, konnte er sie immer noch sehen, das Glitzern ihrer langen Haare im Sonnenlicht und ihr unglaublich sinnliches Lächeln, das sofort seine Begierde anstachelte. Es war unmittelbar, dass er sie nehmen wollte, fühlen wollte, wie es war, in ihr zu sein, und alleine die Erinnerung an Tania verschaffte ihm eine Erektion, die ihn vor Lust aufstöhnen ließ.
Ihre Identität mit CORAZON war eine unbegreifliche Tatsache, und schmerzlich wurde ihm bewusst, dass es eine Zeit gab, als dieser unerbittliche Herzschlag im INNEREN KREIS für eine Katastrophe sorgte, die so folgerichtig war wie der nächste Atemzug.
Aber andere Dinge blieben im Dunkeln, und es fiel ihm schwer, sich auch nur annähernd zu erinnern, zu wissen, was gestern und heute war.

Warum konnte er sich nicht erinnern, was in dem Turm der Flammen geschehen war? Wieso hatte er nur den Geruch des Mädchens, aber keine wirkliche Erinnerung an sie? Etwas lag hinter ihnen, am Horizont immer noch sichtbar: Der schwarze Rauch stieg zum Himmel und verlor sich in Höhen, in denen kein Vogel mehr fliegen konnte.
Aber es war eine völlig andere Welt, ein völlig anderes Leben, und nichts würde ihm diese Welt zurückbringen. Keoma fühlte eine Traurigkeit, die er sich nicht erklären konnte, und er hörte Schreie, die von Geistern der Toten stammten. Er sah sie auf die Ausgänge zudrängen, aber alle Ausgänge waren Fallen: Es gab keinen Weg nach unten. Er öffnete die Augen, um die Bilder zu verdrängen, aber er konnte nicht klar sehen, alles war verschwommen. Er bekam kaum Luft, und der Schmerz war so groß, dass er die Tränen nicht mehr zurückhalten konnte. Keoma sank auf die Knie, und auf dieser Lichtung des ihm noch unbekannten Dschungels lag er zusammengekrümmt da, so verletzlich und angreifbar wie noch nie zuvor in seinem Leben.
Doch der Wind stand günstig, und nichts hatte seine Witterung aufgenommen.


Als er wieder aufwachte, hatten sich die Dinge verändert, und die dunklen Träume der Vergangenheit schienen ihn endgültig zu verlassen. Hier war ein anderes Leben, und er brauchte keinen Blick in sein Spiegelbild, um zu wissen, dass nun alles neu war auf dieser Seite jenseits des Turms. Einen Augenblick lang glaubte er dennoch, sich selbst sehen zu können, aber dieses Wesen, das er visuell wahrnahm, war ihm so fremd, dass er sich vollkommen in das zurückzog, was er fühlte. Und was er nun fühlte, war ein angeborenes Wissen, das lange ganz tief in ihm verschüttet war, und der Atem der Dinge trug ihn weit über das Dach des Dschungels, um ihm nicht nur den Weg, sondern auch die Schatten abseits des Weges zu zeigen, die ihm gefährlich werden konnten.
Er hatte keine Worte für den Gegenstand, den er in der Hand trug, lediglich eine Erinnerung, die eine Ahnung vermittelte (Traumfänger), sich aber doch falsch anfühlte, weil er nun sicher sein konnte, dass das Wort Träume auf einem uralten Aberglauben beruhte, einem Bedürfnis nach Sicherheit, die auf keiner Seite der Wirklichkeit jemals vorhanden war. Er wusste auch nicht, was er instinktiv mit seinem Gesicht und dem Kleid des von ihm roh verschlungenen Vogels gemacht hatte in der Nacht, doch er hörte nun Stimmen, die er nie zuvor gehört hatte, und er fühlte sich leichter als jemals zuvor. Er würde weiter gehen, solange er atmen konnte und solange sein Herz schlug. Alles andere würde sich zeigen.
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:icondragonfly-oli:
dragonfly-oli Featured By Owner Oct 1, 2012  Hobbyist Photographer
You have been featured! [link]
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:iconrunningoutofsound:
runningoutofsound Featured By Owner Sep 27, 2012  Hobbyist Photographer
As an indigenous person, when I see this kind-of-random collection of painted face, feathers & dreamcatcher, I see what I interpret as "redface".... a person of european descent trying to appear a race that they are not a member of.

In particular, I don't think it's fair for you to take the dreamcatcher and attach your own interpretation to it. It's a sacred thing that has a specific historical & contemporary meaning to a minorities culture. That deserves respect.... appreciating a culture is a good thing, but how you go about showing that appreciation requires a lot of sensitivity and education.

there's a lot of good reads out there about the issue of "cultural appropriation" and the dynamics of it.... I can link a few if you're interested.
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:iconnikolasbrummer:
NikolasBrummer Featured By Owner Sep 27, 2012
you're definitely not the first one telling me this, and I kind of feel ... well, guilty is not the proper word. rather ashamed. I don't want to justify any of what I did or put it in a better light, I think I'll just think a little more about it next time - it's true when you say that I basically just attached my own interpretation to that dreamcatcher and the feathers and such, it's quite a huge coincidence that it turned out to be like this;

and surely I'm interested, link me to it as soon as you get the time.
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